Börse-News: Morning Coffee

 

Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt bleibt trotz der Rekordjagd in den USA und Asien gedämpft. Banken und Broker sehen den Dax zu Handelsstart am Donnerstag kaum verändert. Am Mittwoch hatte er 0,2 Prozent höher bei knapp 12.971 Punkten geschlossen.

Mit Spannung werden Börsianer verfolgen, wie es in der Krise um Katalonien weitergeht. Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy hatte den Ball zuletzt zurück ins Feld der katalanischen Regionalregierung gespielt.

Ein Belastungsfaktor für die Aktienmärkte ist auch der stärkere Euro. Er verteuerte sich um 0,2 Prozent auf 1,1873 Dollar, was Händlern zufolge vor allem auf den fallenden Dollar zurückzuführen war. Laut den Protokollen der September-Sitzung der US-Notenbank Fed äußerten sich einige Währungshüter über die niedrige Inflation besorgt.

Im Tagesverlauf werden die US-Banken JP Morgan und Citigroup ihre Bilanzen des dritten Quartals offen legen.  Außerdem will die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin über den Stand der Verkaufsverhandlungen mit Lufthansa und dem britischen Billigflieger EasyJet informieren.

An der Wall Street sind die US-Indizes nach Börsenschluss in Europa weiter gestiegen. Der Dow Jones beendete die Sitzung 0,2 Prozent höher bei 22.872 Punkten. Auch der breiter gefasste S&P500 und die Technologiebörse Nasdaq legten je 0,2 Prozent zu. 

In Tokio zog der Nikkei-Index am Donnerstag um 0,5 Prozent auf 20.979 Zähler an. Im Handelsverlauf war er auf den höchsten Stand seit Ende 1996 gestiegen.

Quelle: Reuters/Bloomberg            

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